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Beiträge von AndiG72

  • Software-Updates 3.x

    • AndiG72
    • 10. März 2025 um 10:29
    Zitat von Fuchsi

    AndiG72 du hast gesagt, den Traffic durchleiten können die meisten Handys nicht.. Das musst du vielleicht mal erklären. Sogar der Buzz kann sich doch auf dein Smartphone als Hotspot verbinden. Smartphone geht dann für den Buzz ins Cellular.

    Sorry, bin ja nicht mehr so oft hier. Gleich vorab muss man dazu sagen, dass im Smartphone Bereich alles ziemlich im Fluß ist, weswegen Aussagen nie eine Ewigkeitsgarantie haben.

    Der Punkt ist, dass Smartphones (in diesem Fall zum Auto) eine Wi-Fi Direct Verbindung aufbauen und es sich dabei nicht um ein echtes Netzwerk Interface, sondern um eine Peer to Peer Verbindung handelt. Dann gibt es andere Gründe wie Security, warum das Tethering/Routing hier nicht funktioniert, bzw auch nicht funktionieren soll.

    Die meisten Smartphones können einen Wifi Hotspot aufmachen, zu dem sich dann auch ein Auto verbinden kann. Diesen muss man aber erst einrichten.

    Vom Mac kennt man dann auch noch Bluetooth Tethering - mit einugen Einschränkungen.

    Tethering über eine Wi-Fi Direct Verbindung, funktioniert allerdings nicht (Stand meines letzten Projektes in dem Bereich vor ca 1 Jahr), sondern ist nur zum lokalen Datenaustausch vorgesehen.

  • Software-Updates 3.x

    • AndiG72
    • 11. Februar 2025 um 09:19
    Zitat von Weissbierschuettler

    Und der Rest war ganz viel relativieren und „zurückrudern“.


    Das Tesla-System ist nicht vergleichbar. Sorry.


    Fakt: außer anscheinend BMW macht es KEIN Autohersteller per App, sondern bei eigener Datenverbindung, die nichts mit einem bezahlten Datenvolumen etc. Zu tun hat.

    Die einen auch per WLAN, die anderen nur per Mobilfunk. Aber immer direkt Hersteller -> Auto.

    Du bist mir schon ein richtig sympathischer zeitgenosse ;)

    Und BMW hat sich bei der Entwicklung sehr stark an Tesla angelehnt und war auch der einzieg Hersteller, der dem Pfad von Tesla sogar beim UI gefolgt ist und auf Qt/QML gesetzt hat, bis sie kit OS9 auf Android Automotive umgeschwenkt sind.

    Wenn Du meinst dass es überhaupt nicht vergleichbar ist, wenn ich mein Update nicht über das mobile Netz sondern über WLAN vom Supercharger oder von Handy ziehe, lasse ich Dich gerne in dem Glauben.

    Mein Fehler, ich dachte wirklich, dass das mehr Hersteller so machen, weil es bei anderen Geröten Usus ist. „Relativieren und zurückrudern“ - schenke ich Dir. Ich kann gut damit leben und Dich freuts - so haben wir beide etwas davon.

  • Software-Updates 3.x

    • AndiG72
    • 10. Februar 2025 um 15:49
    Zitat von Weissbierschuettler

    Da ist nichts missverständlich. Im Automotie Bereich ist ein Update über die Handy-App NICHT gängige Praxis.
    Selbst der Pioneer Tesla macht es NICHT über die App

    Das stimmt. Generell ist das aber ein übliches Verfahren und Tesla verteilt die Updates, wie erwähnt, bevorzugt über seine Supercharger mittels WLAN. Eine Möglichkeit, die niemand außer Tesla aktuell hat. Dieses Vorgehen von Tesla ist vergleichbar, nur wird an stelle eines Superchargers ein Smartphone für die Verteilung verwendet.

    Zitat von eckenjonny

    Ich verstehe ehrlich gesagt garnicht, was die mobile App in der Kette für einen Mehrwert bringt.

    Das eigene mobile Netzwerk bezahlst Du mit (bei VW wahrscheinlich) WeConnect, zunächst gratis und dann irgendwann kostenpflichtig. Den Traffic durchleiten können die allermeisten Handys nicht (Fahrzeug -> Adhoc Netzwerk Wifi -> Smartphone -> Cellular). Dafür gibt es einige Gründe - führt hier aber zu weit. Man könnte das Smartphone in einen Access Point Modus versetzen - auch andere Geschichte.

    Für viele Funktionen benötigt das Auto einen eigenen Uplink, aber hier hält man das Datenvolumen gerne gering. Karten Updates, System Updates, App Updates nagen am Datenvolumen. Befehler wie "Fahrzeug öffnen" benötigen nur ein paar Bytes.

    Das Smartphone ist eine Möglichkeit Updates "für lau" zu verteilen, auch wenn der Mobilfunkvertrag des Autos abgelaufen ist, oder in dem Land nicht funktioniert, oder das Datenvolumen aufgebraucht ist. Dass eine App dazwischensteckt, merkt man als Kunde nicht und man muss auch nicht irgendwo rumdrücken. Die App braucht man bei modernen Autos sowieso - aber auch das ist einen andere Geschichte.

    Die Verteilungsproblematik muss jetzt auch nicht der Grund sein, warum bei VW alles so lange dauert - das ist nur ein Gedanke. Vielleicht ist auch die Fehlerquote zu hoch und es würden nach einer größeren Update Welle zu viele Fahrzeuge bei den Händlern stehen?

    Mein Ex Buzz (ich kenne den Käufer) fährt immer noch mit 3.2.

  • Software-Updates 3.x

    • AndiG72
    • 10. Februar 2025 um 09:24
    Zitat von Weissbierschuettler

    Im Automotive-Bereich ist das keine gängige Praxis. Und BMW ist der erste Hersteller, von dem ich das so höre.

    Ist missverständlich, generell ist das heute gängige Praxis. Die BMW Lösung ist gut. Tesla benötigt WLAN zum herunterladen oder man schließt einen Connectivity Plan ab - der in der Premium Variante Downloads auch über das Mobilfunknetz erlaubt.

    Tesla hat an den Superchargern Wifi und tauscht Daten und Updates während dem Ladevorgang aus.

    Kosten sind hier ein Punkt, den natürlich jeder Konzern vermeiden möchte bzw auf den Kunden umlegt.

  • Software-Updates 3.x

    • AndiG72
    • 9. Februar 2025 um 09:35
    Zitat von Sebastian

    Ein aktiver Hauptnutzer ist Voraussetzung für die OTA-Teilnahme. Ein Hauptnutzer ist IMMER an eine Einrichtung via App gebunden. Generell hat VW in der aktuellen Umsetzung jedoch die Kontrolle über den Datentransfer, entsprechend entsteht dem Kunden i.d.R. kein Nachteil UND das OTA kann im Hintegrund bereitgestellt werden. Sobald man mit Apps rum macht und die Datentransfers (bspw. der Kartendaten) bestimmte Speicherplatzmengen überschreiten, sind viele mobile Endgeräte bereits überfordert.

    Das was BMW da zu machen scheint ist ja nichts anderes als das Endgerät als Gateway/Hotspot zu nutzen, das ist jedoch in der Architektur der MEB nicht vorgesehen, weil der Flashserver eben nicht das MIB, sondern ein anderes System ist. Die Nutzung von Hotspots erfolgt in der MEB jedoch m.W.n. nur über das MIB und damit sind die OTA-Datenübertragungen schon raus (oder zumindest erschwert). Auch das was im BMW Screenshot gezeigt wird ist kein m.M.n. KEIN Update über ein mobiles Endgerät!

    Was mir nicht eingeht, warum ist das wichtig? Welchen Use Case soll das abdecken? Das sind bestenfalls Edge Cases und ein Fahrzeug das in der Welle bewusst noch nicht dran ist oder für das die Vorbedingungen nicht ausreichend sind, wird man damit auch nicht besser aktualisieren können.

    Doch, BMW macht das so, sogar das Auto teilt Dir mit dass ein Update ansteht und Du es auf Deinem Smartphone runterladen sollst - wie gesagt ist das heute gängige Praxis. Der Sinn dahinter sind für BMW wahrscheinlich die Kosten (und damit der von Dir angefragte Usecase). Man rollt solche Updates ja nicht an ein oder zwei Fahrzeuge aus sondern an hunderttausende oder Millionen. Solche Updates kommen auch gerne als diff und umfassen nur ein paar MB.

    Wir machen das bei einigen Endgeräten über das Mobilfunknetz, aber nur bei paar Tausend - und hier sind die Kosten bereits spürbar. Natürlich hat VW hier andere Verträge und man kann das als Außenstehender schlecht einschätzen.

    Aber es kommen laufend Updates, sei es nur für Apps wie Spotify, Funktionsupdates (kam neulich und für lau - sehr geil) bis hin zu kompletten Systemupdates.

    Bei VW kommen fast keine Updates und der Rollout dauert wie lange, 1-2 Jahre? Oder man bekommt das Update nur wenn der Fehler auftritt. Können Kosten hierfür mit ein Grund sein?

    P.S. Beim dem Wort Flashserver bzw Flashdateien musste ich ein kleines Lachtränchen vergießen - das zeigt wie fürchterlich alt die Systeme sind. Und ich hoffe ganz stark, dass die Dateien signiert sind - sonst wären sie allerdings vom CCC schon lange in der Luft zerrissenen worden.

  • Software-Updates 3.x

    • AndiG72
    • 8. Februar 2025 um 18:21
    Zitat von Sman Gnom

    Wie kann das gehen? Soweit ich das als Laie beurteilen kann, werden doch keine relevanten Daten zwischen Endgeräten mit der App und dem Fahrzeug ausgetauscht. Allenfalls private Daten, wie Musik oder Telefonbetrieb und Kontakte. Carplay,etc.. Alles was das Fahrzeug und dessen Zustand betrifft läuft doch über den VW Server.
    Oder hast du etwas anderes gemeint?

    So wie bei vielen mobilen Endgeräten. Du bist mit Deiner VW App in der VW cloud angemeldet und kannst z.B. die Klkma anschalten. Immer wenn man einsteigt, baut der VW eine Adhoc Wifi Verbindung zum Handy auf. Das Handy saugt sich das Update sobald man z.B. im heimischen Wifi hängt und überträgt es über die Adhoc Wifi verbindung zum Auto sobald man einsteigt. Hört sich jetzt kompliziert an, aber das Handy/Smartphone fungiert hier nur als Download Cache.

    Der Hersteller trägt nur noch die Kosten für die Bereitstellung des Updates (also storage irgendwo in der Cloud). Übertragen wird es über die Internetverbindung des Kunden quasi gratis.

    Macht z.B. auch eine GoPro Kamera etc nicht anders (heute hängen solche Geräte auch of selbst im heimischen Netz). Große Daten über Mobilfunk sind immer noch recht teuer.

    Sieht dann zB. so aus - man bekommt als Kunde aber gar nichts mit, man sieht dann nur irgendwann die Update Hinweise mit dem Changelog und kann eine Zeit einstellen, wann das Update starten soll.

  • Software-Updates 3.x

    • AndiG72
    • 8. Februar 2025 um 16:50
    Zitat von Sebastian

    Wie bereits mehrfach beschrieben, die Updates werden immer in Wellen verteilt. Die genaue Reihenfolge hängt von vielen Faktoren ab... Wenn ihr nichts angeboten bekommt, aber alle Voraussetzungen erfüllt sind, braucht es einfach etwas Geduld. Zum Download reichen schon Touren deutlich unter <30 km meiner Erfahrung nach, VW schreibt auch selbst, dass die Downloads einfach später fortgesetzt werden, sofern man keine für einen einmaligen Download ausreichenden Fahrtzeiten hat.

    Und warum VW das Update nicht einfach über die App verteilt, wie alle anderen und für vollkommen lau ohne Mobilfunkgebühren, ist ein Geheimnis, das wahrscheinlich immer nur von einem Vorstand an den nächsten weitergegeben wird …

  • Zulassungszahlen, Stand: ab Mai 2024

    • AndiG72
    • 7. Februar 2025 um 19:03
    Zitat von BA1968

    Nur 390 Buzz Zulassungen im Januar 2025 :(. Entweder ist die Produktion gesunken, oder die Fahrzeuge sind fast alle ins Ausland (USA?) gegangen!?

    Am Ende macht VW noch die Rolle rückwärts wie Porsche und bringt den Buzz als (seriellen) Hybrid😳

    Bilder

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  • ABRP - A Better Route Planner

    • AndiG72
    • 7. Februar 2025 um 09:33
    Zitat von slx

    Größter Vorteil des VW-Navi ist die Ansteuerung des ID Light.

    Wird nicht beim neuen Buzz der Akku automatisch vorkalibriert + Anzeige im HUD? Es sollen ja auch endlich Höhenmeter mit eingerechnet werden (Leider anscheinend noch keine Routenplanung anhand von Machine Learning und Fahrdaten aller Id Fahrzeuge).

  • ID BUZZ Kaufberatung : Lasst die Finger weg

    • AndiG72
    • 6. Februar 2025 um 14:35
    Zitat von HUKoether

    AndiG72 : Was Du beschreibt, ist eben die Abweichung von der Norm. Wenn die Norm durch neuere Komponenten geändert wird, paßt es nicht mehr.

    Ich glaube nicht, daß das ABS-Steuergerät (Beispiel) beim Wechsel von 2.xx und 3.xx auf die 4.xx und 5.xx Hardware geändert wurde. Das bedeutet, es sind die gleichen Protokolle im Netz, auch wenn das ICAS nun wesentlich schneller ist und eben eine neuere Software hat.

    Das es regelmäßig Probleme beim Hard- und Softwarewechsel gibt, daß ist mir als IT-Fuzzi mehr als bewußt. Ich weiß aber auch, wo es herkommt. Meistens, weil man Regeln nicht so ganz genau einhält. Das sind Probleme, die es vor 40 Jahren bei der TTL schon gab.

    Ganz genau, und manchmal fällt man vom Glauben ab, weil Abweichungen von der Norm heute immer noch oft die Regel sind. Oder eben gerade Race Conditions, Protokoll Kollisionen etc pp. Irgendetwas stört sich. Getestet, ob das neue Steuergerät mit der alten Hardware funktioniert, hat im Vorfeld jedenfalls unter Garantie niemand.

    Und wenn man dem VW Kundenservice meldet, dass sie Scheibenwischer nicht gehen, sagen die einem, man möchte die Motorhaube einmal öffnen und schließen (kein Scherz). Wir sind dann einfach ohne Scheibenwischer an den Lago gefahren und haben auf den Wettergott vertraut.

  • ID BUZZ Kaufberatung : Lasst die Finger weg

    • AndiG72
    • 6. Februar 2025 um 14:14
    Zitat von HUKoether

    Da jedes der Steuergeräte ein genormtes Protokoll spricht, auch mit verschiedenen Softwareständen, kann man selbstverständlich auch eine neue Basishardware verbauen. Die Frage, ob man das tun will, ist die entscheidende. Das ist exakt das Gleiche, wie die Akkuheizung, die ist auch bei den älteren MEBs da, man kann das Preheating also nachrüsten, aber man will nicht. Selbiges beim Camping- oder Hundemodus. Frühere Standheizung ließen sich auch in den Dauerbetrieb schalten.

    Das ist aus theoretischer und rein technischer Sicht vollkommen richtig.

    Ich kenne aus der Praxis große Probleme bei der Integration der Systeme. Deswegen treten ja z.B. unvorhersehbare Fehler auf oder manchmal geht etwas und dann geht es wieder nicht. Und dass das neue Steuergerät überhaupt mit dem alten Kabelbaum zusammenpasst, kann sein, muss aber nicht unbedingt.

    Und dann geht es weiter. Es kann sein, dass das neue Steuergerät schneller Antwortet (weil schnellere Hardware) und bereits dadurch ein Problem entsteht, weil die Gegenseite die Antwort nicht so schnell verarbeiten kann (die neuere Generation der Gegenseite aber schon oder ein anderer Zulieferer). Alles schon gehabt.

    Zudem erwartet das neue Steuergerät evtl andere Softwarestände bei den anderen Steuergeräten oder Steuergeräte von verschiedenen Herstellern verhalten sich leicht unterschiedlich, es kennt die alte Leistungselektronik nicht oder steuert sie falsch an, etc pp. Insbesondere würde ich niemals darauf wetten, dass ein MEB+ Steuergerät mit MEB Hardware problemlos oder überhaupt zusammenspielt. Kann sein - wäre aber nur wahrscheinlich, wenn bei der Neuentwicklung auf Abwärtskompatibilität geachtet wird.

  • ID BUZZ Kaufberatung : Lasst die Finger weg

    • AndiG72
    • 6. Februar 2025 um 09:06
    Zitat von slx

    Das war meine Ausgangsfrage: ist es theoretisch/technisch möglich, einen 3.x-Buzz hardwareseitig auf 5.x umzubauen oder sind da ganz andere Kommunikationsbusse/Schnittstellen usw. im Spiel?

    Der Tesla ist quasi ein PC und Du tauschst das Motherboard aus. Das geht auch nicht immer, wenn sich z.B. Schnittstellen ändern.

    Ein Id Buzz ist ein klassisches Auto. Ein Hauptsteuergerät, das über einen Kabelbaum mit vielen anderen kleineren Steuergeräten verbunden ist, auf denen jeweils 3rd Party Code auf einem eigenen Microcontroller läuft.

    Auf das Steuergerät des MEB kann man nicht einfach die software des MEB+ aufspielen, dazu ist dann die hardware z.B. zu schwach. Das neue Steuergerät spielt aber nicht mit den ganzen Controllern des alten MEB zusammen.

    Ich hatte bei den Alternativen mal auf einen Talk über ein SDV verlinkt, da wird das alles erklärt.

    Aber kurz, nein. Das wäre vom Aufwand so, wie ein neues Auto zu bauen.

  • ID BUZZ Kaufberatung : Lasst die Finger weg

    • AndiG72
    • 6. Februar 2025 um 00:25
    Zitat von slx

    Weiter oben hat jemand in einer Diskussion über Hardware-Updates geschrieben, das Tesla das kostenlos macht. Das wollte ich verifizieren (da ich beim Suchen nach gebrauchten Teslas immer wieder auf Aussagen wie (sinngemäß) "Hauptcomputer auf neueste Version getauscht" gestoßen bin und mich interessiert, ob das offiziell von Tesla getauscht wird oder von "Tunern".

    Das mit dek kostenlosen und freiwilligen Hardwaretausch trifft es wohl nicht ganz. Es dürfte um folgendem Themenkomplex gehen:

    Musk gibt zu, dass Tesla die HW3-Selbstfahrcomputer tauschen muss
    Das Unternehmen hat vor Jahren versprochen, dass jeder Tesla völlig selbstfahrend sein wird. Das geht aber nicht ohne neue Hardware.
    futurezone.at

    Man muss dem auch hinzufügen, dass so etwas bei der Tesla Soft bzw Hardwarearchitektur möglich ist - was bei einem eher klassischen Fahrzeug wie dem Buzz schlicht nicht geht.

  • ID BUZZ Kaufberatung : Lasst die Finger weg

    • AndiG72
    • 5. Februar 2025 um 12:42
    Zitat von Frosch

    Ich nicht! Was ist dann wenn du beim wechseln auf einmal einen defekten Akku im Auto hast?

    Wir leben im Zeitalter von Chips und Software. Jeder Akku weiss genau über seinen Health Status Bescheid, die Anzahl der Zyklen, Anzahl Schnellladungen, Ladekurven etc (genau wie Dein Smartphone). Nach dem Tausch laufen natürlich automatische Tests durch, die sicherstellen, dass der Akku funktioniert.

    Mangelhafte Akkus, werden von der Tauschstation aussortiert.

  • ID BUZZ Kaufberatung : Lasst die Finger weg

    • AndiG72
    • 5. Februar 2025 um 11:56
    Zitat von slx

    D.h. Tesla baut kostenlos neue Hardware ein? Interessant.

    Ob sich Akkumiete lohnt wird erst die Zeit zeigen. Im Moment ist es ja eher nicht der Trend.

    Bei VW ist der Akku momentan der größte Kostenblock. Den Buzz für die Hälfte kaufen und den Akku für 10000km im Jahr leasen? Evtl inkl Strom? Eine Frage des Preises, aber ich wäre definitiv interessiert. Zudem wäre die Haltbarkeit des Akkus komplett egal.

    Ich glaube ein Skoda Manager hat preisgegeben, dass der Akku aktuell beim Enjaq/Octavia? ca 40-60% der Kosten ausmacht (Bin aber jetzt zu faul, um das yt video zu suchen).

  • ID BUZZ Kaufberatung : Lasst die Finger weg

    • AndiG72
    • 5. Februar 2025 um 11:38
    Zitat von AWO_JOB_BUZZ

    Genau das meinte ich: 7 Jahre als Zeithorizont für ein Auto.

    Beim Auto geht es eher um 15-20 Jahre. Alles andere wäre nicht nachhaltig. Und genau das ist ja geplant, mit dem Wechsel auf Rivian will VW 15 Jahre lang Updates bieten.

    Zudem muss auch die Akku Technologie austauschbar werden (China Markenübergreifendes Tauschsystem Nio, Geely und weitere). Nio bietet Akkus z.B. in ~77kwh, ~100kwh und 150kwh an - alle in der gleichen Bauform und Größe, kann man an einer Wechselstation tauschen. Muss man aber nicht.

    Der neue 150kwh Akku soll lediglich ca 670kg wiegen.

    VW sollte dem Konsortium eigentlich beitreten. Stellt euch vor der Buzz hat 77 oder 100kwh und bevor es gen Süden geht, schnalzt man sich an der Wechselstation in 5 Minuten den 150kwh Akku rein und ab geht die Post. Ich fände es eh viel cooler, wenn man den Akku mietet.

  • ID BUZZ Kaufberatung : Lasst die Finger weg

    • AndiG72
    • 5. Februar 2025 um 00:36
    Zitat von Hokuspokusfidibuzz

    Ja, gibt doch Alternativen, wenn einem der Buzz nicht passt zB https://www.morelo-reisemobile.de/modelle/grand-empire 😉. Ist ja keine Zwangsehe und am Ende des Tages auch nur ein Auto.

    Das ist ja gar nicht der Punkt. VW geht es dreckig und wenn die Integration mit Rivian nicht klappt (50:50 würde ich sagen), die Zölle vom Trump reinkicken, oder oder oder - dann sind sie vielleicht weg vom Fenster.

    Und VW hätte mit dem Buzz einen so irren Megaerfolg landen können. Sie gingen ja am Anfang von 3 Jahren Lieferzeit aus. Und sie haben es in so vielen Punkten verkackt. Zum Großteil „Low hanging fruits“, Mängel die es mit der Erfahrung von VW nicht hätte geben müssen oder dürfen. Billige Materialien, Smilies statt ein paar netter Detail Lösungen, kein Heckträger mehr, die Variabilität gestrichen und zum „People Mover“ umdeklariert etc.

    Und selbst dann hätten sie mit Kundenservice und Updates punkten können. Camping Modus, Profil auf den Schlüssel kodieren, Höhenmeter Berechnung im Routenplaner. „Wir liefern das im nächsten Jahr per Software Update nach“ und jeder wäre glücklich gewesen. Statt dessen war zu hören, „ihr 3 Monate alter Buzz wird leider kein Update auf die Version 4 oder 5 erhalten, das ist technisch nicht möglich“.

    Wie gesagt, sie haben es ohne Not in vielen Punkten so an die Wand gefahren, da wundert es einen nicht wenn es bergab geht. Leider.

  • ID BUZZ Kaufberatung : Lasst die Finger weg

    • AndiG72
    • 4. Februar 2025 um 23:06
    Zitat von eidibus

    Also das mit dem Einstieg,.. naja ich weiss nicht.
    Sowas merkt man doch beim anschauen und Probefahrten VOR dem Kauf!?
    Also entweder ist es Dir aufgefallen, aber es war Dir nicht so wichtig als Kritikpunkt, oder Du hast Dir das Auto nicht ausreichend intensiv angeschaut.
    In beiden Fällen kann VW nur bedingt etwas dafür.
    Wie schon weiter oben steht:
    Für manche passt der ID.Buzz, für manche nicht. Das gleiche gilt natürlich auch für Toyota.
    Da passen für mich viele Dinge nicht. Und auch wenn er in einigen Punkten deutlich besser ist, würde ich mir trotzdem den ID.Buzz kaufen.
    Am Ende sind es eben auch die Geschmäcker die verschieden sind,… und das ist auch gut so!

    Alles anzeigen

    Diese Belehrungen gehen einen einem echt auf den Keks.

    Ich habe z.B. nicht gemerkt, wie schwer sich meine Mama mit dem einsteigen tut - gar nicht dran gedacht und das ist auch nicht der tägliche Usecase.

    Und es ist ein VW Bus, ein Auto für 80K (verd**** nochmal!) - das ist ja nicht das erste Auto, das VW baut und bei dem man alle möglichen Anfängerfehler verzeihen muss. Wasser in der Rückleuchten, keine Durchlademöglichkeit weil durchgehende Sitzbank in der zweiten Reihe, keine Lasche zum festhalten beim Einstieg wie im z.B. im T6, Sitze kann man nicht ausbauen wie in allen anderen VW Bussen und früher sogar im Sharan. Beim Verstellen bitte auf den Sitz setzen, weil sonst die Hebel abbrechen. Probleme mit den Scheibenwischern. Probleme mit en Schiebetüren. Keine Klappe oder Verstaumöglichkeit für Ladekabel oder erste Hilfe Set, oder oder oder …

    Klar hätte man mit seiner 100 Punkte Checkliste zum VW Händler fahren können, und alles abhaken. Wo verstaut man das erste Hilfe Set? Nicht daran gedacht? Aha! Nächster Punkt ..

    Sogar mein Audi TT hatte hinten rechts eine Klappe für das erste Hilfe Set.

    Und ja, der Buzz wurde von VW Pkw entworfen, die hatten wohl keine so große Erfahrung mit einem Bus. Aber ist das eine Entschuldigung? Ich finde man muss die Punkte schon klar benennen und vielleicht liest ja einer von VW mit und nimmt es in die ToDo Liste auf.

    In wirklich JEDEM Video das über bei der Vorstellung des Id.Buzz gemacht wurde, hat man hinten die Liegefläche getestet. Aber niemand hat nach einem Camping Modus gefragt - weil sich eben niemand vorstellen konnte, dass es den gar nicht gibt.

    So. Rant Ende 😂

  • Lässt sich die Doppelsitzbank Beifahrerseite vorn des Cargo in die Nicht-Cargo-Version einbauen - und wenn ja, wie kommt man an eine dran?

    • AndiG72
    • 4. Februar 2025 um 09:44
    Zitat von gammel_dansk

    Moin,

    ich würde gern in die Nicht-Cargo-Version des ID Buzz die Doppelsitzbank Beifahrerseite vorn aus der Cargo-Version einbauen.

    1. Geht das überhaupt? Mindestens muss dann ja wohl die Mittelkonsole ausgebaut werden?

    2. Der VW-Händler, mit dem ich gesprochen habe, hatte Bedenken, dass der ID Buzz durch diese Veränderung die Zulassung verlieren würde. Wie seht Ihr das?

    3. Bestellbar ist die Doppelsitzbank über VW auch nicht (keine Teile-Nr.). Kann man sie trotzdem irgendwie über VW (oder auch auf einem anderen Weg) besorgen?

    Beste Grüße aus Dänemark und vielen Dank,

    Karsten

    Alles anzeigen

    Zu 1) wenn Du es schaffst ohne die Mittelkonsole auszubauen, poste bitte ein Bild.

    Zu 2) Ich denke Du wirst die Zulassung verlieren, könnte bei einem Unfall dann Probleme mit der Versicherung geben. Aber da müsstest Du jemanden Fragen, der sich auskennt (TüV?).

    Zu 3) Aus einem Unfallfahrzeug oder von jemandem der es zu zwei Einzelsitzen umbaut? Könnte aber schwierig werden.

    Gut gemeinter Rat - lass es ;)

  • ID BUZZ Kaufberatung : Lasst die Finger weg

    • AndiG72
    • 3. Februar 2025 um 15:51
    Zitat von Mika

    Ja, wie gesagt, wir sind mit dem BMW absolut zufrieden aber aufgrund von Familienzuwachs und auch dem Wunsch ab und an mal mit den Kids „campen“ zu fahren, ist es der Buzz geworden.

    Mit einer 5-köpfigen Familie kommt man bei BMW nicht weiter ;)

    Der Camping Modus wird ja gerade entwickelt, liest man hier und evtl gibt es ihn ja sogar als Software Update oder über den AppStore.

    Super positiv, dass hier von VW anscheinend etwas kommt. Über viele einfache Dinge komme ich einfach nicht hinweg. Denn es wäre - aus meiner Sicht - so einfach das Profil mit dem Schlüssel zu verknüpfen, oder die Belegung der Buttons zu ändern etc.

    BMW lädt die Software Updates kostengünstig aufs Smartphone und das Fahrzeug zieht es sich von da. Und als Nutzer denkt man sich „ja, wie denn sonst?“.

    Die Kinder werden den Buzz bestimmt lieben.

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