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Navi: Ladeplanung

  • punk8bit
  • 16. Juli 2025 um 18:12
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    • 16. Juli 2025 um 18:12
    • #1

    Hallo,

    ich wollte mir für den Urlaub ein We Charge Plus holen und bei Ionity laden.

    Jetzt hab ich im Bus, den Ladefilter nur auf Ionity gestellt. Hab die Route quer durch DE erstellt und er zeigt mir 3 Ladestops and und keiner davon bei Ionity. Ich finde nichts wie ich es dem Navi beibringen kann. Gibt es da einen Trick den ich nicht finde?

    Ich hab dann die Route rechts anzeigen lassen (von rechts nach link wischen) und konnte die zwei Ladestops mit Ionity ersetzen. Beim dritten sagt er, er kann keine weiteren Zwischenziele hinzufügen. Ernsthaft?

    GTX LWB, MJ 2025; SW 5.4

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    Hallo,

    schau mal hier: (Hier findest Du einiges) Da wird jeder fündig

    Gruß

  • 4tz3nhainer
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    • 16. Juli 2025 um 20:15
    • #2

    Welche Software hast du im Buzz?

    Gibt es überhaupt passende Ionitysäulen auf der Strecke?

    Ansonsten kannst du dir die Ladesäulen entlang der Strecke anzeigen lassen und dann entsprechend auswählen.

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    • 17. Juli 2025 um 08:43
    • #3
    Zitat von 4tz3nhainer

    Welche Software hast du im Buzz?

    Siehe Signatur, 5.4

    Zitat von 4tz3nhainer

    Gibt es überhaupt passende Ionitysäulen auf der Strecke?

    Vielleicht liest du nochmal oben den letzten Absatz.

    GTX LWB, MJ 2025; SW 5.4

  • Wertzius
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    • 17. Juli 2025 um 09:11
    • #4

    Navigier einfach zur ersten Ionity und berechne die Route an jeder Ladesäule neu. Es ist beknackt aber so geht es.

  • Sebastian
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    • 17. Juli 2025 um 09:16
    • #5

    Für mich hat sich die Routenplanung mit "Suche > Ionity > Entlang der Route" etabliert, ich lasse den Buzz kaum noch selbst planen, sondern habe in der Regel die komplette automatische Ladeplanung deaktiviert oder überstimme sie über den o.g. Weg.

  • 4tz3nhainer
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    • 17. Juli 2025 um 09:24
    • #6
    Zitat von punk8bit

    Siehe Signatur, 5.4

    Dann nutze, wie gesagt, einfach die Suche Säulen entlang der Route. Dort wählst du die passenden Ionity aus und er plant automatisch ladedauer etc.

  • ChristianD1981
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    • 17. Juli 2025 um 09:41
    • #7

    Das ist bei Software 3.7 auch nicht anders. Auf bekannten Strecken kein Problem, da weiß man wo man laden kann. Auf mir unbekannten Strecken plane ich vorher offline.

  • Sebastian
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    • 17. Juli 2025 um 09:43
    • #8

    Vielleicht nochmal explizit zur Klarstellung: Es gibt derzeit weder in der ID. SW 3.7/3.8, noch 5.4 eine Ladeplanung mit Filtermöglichkeit.

  • Weissbierschuettler
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    • 17. Juli 2025 um 10:47
    • #9
    Zitat von Sebastian

    Für mich hat sich die Routenplanung mit "Suche > Ionity > Entlang der Route" etabliert, ich lasse den Buzz kaum noch selbst planen…

    Und das als Sprachbefehl.

    Selbstkosten stelle ich nun auch bald ein. Am Anfang wollte ich wissen, was er macht, hat sich jetzt dann bald erledigt.

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    • 17. Juli 2025 um 11:40
    • #10

    Ich habe insgesamt den Eindruck, dass die Ladeplanung ab Werk bei sämtlichen Elektroautos nicht passend genug ist. Nicht weil die Hersteller nichts können, sondern weil die individuellen Wünsche gar nicht gut genug erfasst werden können. Das geht nicht nur mir so:

    Ich erinnere nur daran, dass ABRP von Tesla Fans erfunden wurde. Und zwar zu einer Zeit, als Tesla noch ein exklusives Ladenetz hatte, das damals einen deutlich besseren Ausbauzustand als das öffentliche Ladenetz hatte. Da hätte man ja denken können: das sind doch die letzten, die sich über das Thema beschweren können. Tatsächlich sind sie aber auch öfter gereist als andere Elektroautofahrer und wurden entsprechend öfter genervt, wenn die Tesla Navi mit 28%. SoC in einem Gewerbegebiet laden wollte und sich später herausstellte, 80 km weiter wäre ein SuC mit ein nettem Café gegenüber gewesen.

    Keine Navi kann vorhersagen, wie sparsam man fahren wird und eine echte Prognose machen. Denn, Regen, Wind und Wetter wird nie gut genug berücksichtigt. Weil das nur gehen würde, wenn man von anderen Autos auf selber Route und der Historie lernen würde. Das ist nirgends der Fall. Zu aufwendig. Umstände wie Verkehr lassen sich eh nicht 100 % prozentig prognostizieren und schon gar nicht die Fahrweise. Manchmal hat man Zeit und wird langsam fahren, manchmal ist das nicht der Fall. Manchmal gibt es einen Fahrerwechsel oder man ändert unterwegs sein Tempo. Wenn ich telefoniere, fahre ich meist langsamer. Um Navinutzer bei all diesen Imponderabilien nicht ins Unglück zu stürzen, gehen Navis zur konservativen Seite.

    Außerdem sind die individuellen Bedarfe kompliziert: So habe ich meine Standard-Langstrecken und meine Standard-Ladepunkte. Sehr gerne esse ich in Himmelkron die Schweinshaxe und der Wagen lädt dabei auf 100%, weil er schneller lädt als ich bestelle und esse. Wenn ich aber mal keine essen möchte, halte ich da ungern, weil man dafür von der Autobahn abfahren muss. Ebenso werde ich dann woanders und nicht auf 100 % laden. Damit ist die ganze Route neu zu planen. Gleiches gibt es auf einer anderen Route, auf der ich während der Ladepause gerne in einem selten frequentierten Supermarkt einkaufe. Außer wenn er zu hat, oder ich keine Lust zum einkaufen habe. Dann lade ich woanders. Mit Fahrgästen kommt dazu die individuelle Pausen und Toilettenplanung.

    Daher navigiere ich opportunistisch und eine große Hilfe ist es, sich rechtzeitig die nächste Ionity auf der Route anzeigen zu lassen und auszuwählen. Diese Funktion haben viele Elektroautos deutscher Provenienz und sie hilft in der kalten Jahreszeit, dem Akku rechtzeitig die passende Temperatur zu geben. Dafür ist die Navi sehr gut geeignet.

  • Sebastian
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    • 17. Juli 2025 um 12:42
    • #11
    Zitat von IDSpaß

    Keine Navi kann vorhersagen, wie sparsam man fahren wird und eine echte Prognose machen. Denn, Regen, Wind und Wetter wird nie gut genug berücksichtigt. Weil das nur gehen würde, wenn man von anderen Autos auf selber Route und der Historie lernen würde. Das ist nirgends der Fall. Zu aufwendig. Umstände wie Verkehr lassen sich eh nicht 100 % prozentig prognostizieren und schon gar nicht die Fahrweise.

    Genau das macht ABRP (Premium) und bezieht Wetterdaten ebenso ein, wie die Live-Verkehrsdaten, diese Prognose ist aus meiner Erfahrung (zusammen mit den historischen Lernwerten und aktuellen Fahrtdaten) durchaus ziemlich zutreffend. Die Parameter wären auch für die Werkssysteme verfügbar, man hat das jedoch in der Praxis einfach (noch?) nicht implementiert. Es geht auch keineswegs um 100 % des Bedarfs aller Nutzenden und es spricht auch wenig gegen die konservative Ladeplanung an für sich, aber dass ich bspw. bis heute nur einen Mindeststand von 10 % definieren kann ist mir persönlich einfach zu viel verschenkte Energie. Mindestens 5 % sollten (auch wenn nicht empfohlen) als Minimum durchaus einstellbar sein. Im Moment ist das verdammt viel verschenktes Potenzial, was gerade in Verbindung mit klassischen Ladekurven (starkes Peak, dann stark nachlassend) einfach nachteilig für Zeit/Strecke ist.

  • Weissbierschuettler
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    • 17. Juli 2025 um 13:01
    • #12
    Zitat von IDSpaß

    Ich habe insgesamt den Eindruck, dass die Ladeplanung ab Werk bei sämtlichen Elektroautos nicht passend genug ist. ……

    Keine Navi kann vorhersagen, wie sparsam man fahren wird und eine echte Prognose machen. Denn, Regen, Wind und Wetter wird nie gut genug berücksichtigt. Weil das nur gehen würde, wenn man von anderen Autos auf selber Route und der Historie lernen würde. Das ist nirgends der Fall.

    Beim meinem Buzz ist es wie bei meinen beiden EQEs.

    Das Navi fängt konservativ an. Je länger man die Strecke fährt, wird angepasst und die Ladestopps berichtig.
    Für den Buzz habe ich das Spaßeshalber hier sogar beschrieben

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Hintergund ist jedoch wahr gewesen. Sehr konservativ angefangen und dann ständig nachberechnet.

    Mein EQE hat das sogar mal gemacht, als die letzte Säule auf „besetzt“ wechselte. Da war ich bereits auf der Ausfahrt zur Ladesäule.

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    • 17. Juli 2025 um 13:07
    • #13

    In der Werbung, Sebastian. ABRP ist auf jeden Fall viel besser konfigurierbar. Damit ist es aber auch für den normalen Nutzer wieder nichts, weil, wenn man viel einstellen kann, kann man auch viel verstellen.

    Ich hatte die Premium Version und in der Zeit viel gefahren, kann sagen, z.B. auf meiner Ost-West Route ist der Gegenwind völlig unzureichend, aber vor allem ganz falsch weil pauschal berücksichtigt worden. Denn es gibt große Abschnitte im ersten Teil fast ohne Schutz vor dem Wind und später große Abschnitte mit „Deckung“ durch Bebauung und Wald. Diese Streckeninformationen liegen offenkundig nicht vor und auch keine Erfahrungswerte. Ähnliches gilt für Regensektionen, nasse Fahrbahn ist ein Faktor. Beides spiegelte sich im erhöhten Verbrauch des Fahrzeugs, den ABRP ja über die Schnittstelle mitgeteilt bekommt, aber nicht vollständig zur Kenntnis nehmen möchte.

    Ich nutze daher ABRP nur noch in der freien Version und sehr selten, nämlich auf unbekannten Langstrecken. Ich stelle es vorher so ein, wie ich glaube, dass die Bedingungen das erfordern. Häufiger nutze ich es zuhause, um Neulingen offline bei der Strecken-/Urlaubsplanung zu helfen.

    Weissbierschuettler , meine Fahrt von Bayreuth nach Potsdam über 315 km ist vom Fahrzeug mit einem Ladestop bedacht worden. Angekommen bin ich ohne und mit 23% SoC. Es sind aber meine Fahrweise und die Umstände nie vollständig berücksichtigt worden und die größte Nachkorrektur erfolgte erst etwa 80 km vor dem Ziel.

  • Weissbierschuettler
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    • 17. Juli 2025 um 13:16
    • #14
    Zitat von IDSpaß

    Weissbierschuettler , meine Fahrt von Bayreuth nach Potsdam über 315 km ist vom Fahrzeug mit einem Ladestop bedacht worden. Angekommen bin ich ohne und mit 23% SoC. Es sind aber meine Fahrweise und die Umstände nie vollständig berücksichtigt worden und die größte Nachkorrektur erfolgte erst etwa 80 km vor dem Ziel.

    oh, sehr spannend. Wie geschrieben, bei mir hat er 4x nach berechnet.


    Ich habe bei meinen beiden EQEs nach gewisser Zeit die Ladeplanung ausgelassen und bin „drauf losgefahren“.

    Die Restreichweitenanzeige im Auge behaltend.
    Brauchte ich (oder das Auto) einen Stopp, habe ich dann in ChargingTime geschaut, wo ich laden will.

    ChargingTime, da ich hier filtern kann, was ich ringsherum haben möchte (Café, Supermarkt, Fastfood etc). Hier kann man auch zusätzlich die größeren Ladesäulenbetreiber filtern.

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    Einmal editiert, zuletzt von Weissbierschuettler (17. Juli 2025 um 13:20) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Weissbierschuettler mit diesem Beitrag zusammengefügt.

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    • 17. Juli 2025 um 13:24
    • #15

    Ich kann dir gar nicht sagen, wie oft bei mir die Navi nachberechnet hat. Allerdings war mir klar, das ist das typische Verhalten der meisten Navigationssysteme und daher habe ich mich weder geärgert noch aufgeregt. Sondern das Schauspiel leicht amüsiert aus dem Augenwinkel verfolgt. Der Buzz hatte bei Schnitt 96 km/h nur 18 kWh/100 km verbraucht. Selbst das traute er sich nicht anzuzeigen, der Verbrauch fiel ständig im Laufe der Fahrt.

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    • 17. Juli 2025 um 13:48
    • #16

    punk8bit schon die IONITY App via Car Lpay probiert. Es gibt allerdings Strecken z. B. In Nordosten, da sind eher wenige IONITY Säulen.

  • Sebastian
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    • 17. Juli 2025 um 14:28
    • #17
    Zitat von IDSpaß

    In der Werbung, Sebastian. ABRP ist auf jeden Fall viel besser konfigurierbar. Damit ist es aber auch für den normalen Nutzer wieder nichts, weil, wenn man viel einstellen kann, kann man auch viel verstellen.

    Nein, in der Praxis und nach meiner Erfahrung. Wie bereits geschrieben, niemand sagt, dass es für alle Nutzenden so gut läuft, mir meine Erfahrungen und eigenen Tests abzusprechen ist jedoch kaum der Weg glaubhaft eine Position zu vertreten. Natürlich kann man auch viel verstellen, meine Erfahrungen sind jedoch bewusst mit Standardeinstellungen und Fahrzeugdaten via OBD entstanden. Also das, was alle Nutzenden problemlos umsetzen können ohne Detailkenntnisse oder gar Einstellungen machen zu müssen.

    Zitat von IDSpaß

    Ich hatte die Premium Version und in der Zeit viel gefahren, kann sagen, z.B. auf meiner Ost-West Route ist der Gegenwind völlig unzureichend, aber vor allem ganz falsch weil pauschal berücksichtigt worden. Denn es gibt große Abschnitte im ersten Teil fast ohne Schutz vor dem Wind und später große Abschnitte mit „Deckung“ durch Bebauung und Wald. Diese Streckeninformationen liegen offenkundig nicht vor und auch keine Erfahrungswerte. Ähnliches gilt für Regensektionen, nasse Fahrbahn ist ein Faktor. Beides spiegelte sich im erhöhten Verbrauch des Fahrzeugs, den ABRP ja über die Schnittstelle mitgeteilt bekommt, aber nicht vollständig zur Kenntnis nehmen möchte.

    Du beschreibst deine Erfahrungen mit einem System, in dessen Datenbasis und Berechnung du keinen direkten Einblick hast, und ziehst Schlüsse für die gar keine Grundlage existiert (siehe "iegen offenkundig nicht vor"), gleichzeitig pauschalisierst du deine Erfahrung. Das Team von ABRP arbeitet kontinuierlich an den Modellen usw., wir müssen nicht erörtern das alles perfekt läuft oder eben nicht, ich halte es dennoch derzeit für eine der besten Berechnungen am Markt und weit besser als das was VW da abliefert.

    Ja, ich lese deine Frustration bzw. deine eher unzureichend positive Erfahrung raus und als Meinung ist das völlig in Ordnung. Nur sprich dem Ganzen doch nicht Funktionen ab, die "offenkundig" implementiert sind. 😉

  • Fabian
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    • 17. Juli 2025 um 16:38
    • #18

    Ich hatte bisher nur gute Erfahrungen auf der Langstrecke mit dem VW Navi. Es waren meist Strecken im Bereich um die 300 km, das meiste davon Autobahn. Wir sind mit dem TA gefahren und dann entsprechend auch 130 km/h wo möglich. Die Prozente haben immer sehr gut gepasst, sowohl an den Ladepausen als auch am Ziel.


    Für die Kurzstrecke nutze ich Apple Maps, weil das VW Navi uns da im Umkreis vom Bodensee auf teilweise sehr abenteuerliche kleine Wege geschickt hat, manche nicht mal asphaltiert.

  • Evergreen
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    • 17. Juli 2025 um 16:54
    • #19
    Zitat von Wertzius

    Navigier einfach zur ersten Ionity und berechne die Route an jeder Ladesäule neu. Es ist beknackt aber so geht es.

    So handhabe ich es auch. Dadurch kann man ganz gut auch die benötigte Ladezeit berechnen. Sprich, wenn es 250 km bis zur nächsten Säule sind, lade ich etwa 300 km ein die ich Laden muss. Und so springe ich dann von Säule zu Säule. Man hat ja während dem Laden eh Zeit :D

  • Weissbierschuettler
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    • 17. Juli 2025 um 16:58
    • #20
    Zitat von IDSpaß

    Ich kann dir gar nicht sagen, wie oft bei mir die Navi nachberechnet hat. Allerdings war mir klar, das ist das typische Verhalten der meisten Navigationssysteme und daher habe ich mich weder geärgert noch aufgeregt. Sondern das Schauspiel leicht amüsiert aus dem Augenwinkel verfolgt. Der Buzz hatte bei Schnitt 96 km/h nur 18 kWh/100 km verbraucht. Selbst das traute er sich nicht anzuzeigen, der Verbrauch fiel ständig im Laufe der Fahrt.

    Okay, nun bin ich raus. Ich denke, ich verstehe nicht, was du uns sagen willst.

    Was kam bei mir an?

    Eingangs beschwerst du dich, dass die Ladeplanung bei den Herstellern nicht funktioniert.

    Sie können nicht hervorsagen, wie du fahren willst (sanft oder schnell) und was du deswegen verbrauchst. Wind und Wetter berücksichtigen auch nicht.

    Du wunderst dich, dass sie nicht vorhersehen können, ob du Hunger oder keine Zeit hast (weil es oder du 😀 kompliziert (b)ist)

    Und nun sagst du: Sie machen genau das und der Verbrauch wird auch nachgerechnet (je nach Fahrweise).

    Und zusätzlich sagst du, der Buzz gibt nicht zu, wie sparsam du fährst, weil er bis zum Schluss deinen Durchschnittsverbrauch berechnet.


    Meine Zusammenfassung

    Also: deine Navi macht genau das, was es soll. Es berücksichtigt nicht Wind und Wetter, sondern einfach, was du verbrauchst mit der Prognose, wenn du so weiter fährst, kommst du bis da. Ändert sicher der Energiebedarf, rechnet das Navi um. Du verfolgst das aber nur amüsiert aus dem Augenwinkel.

    Die Umrechnung siehst du auch an deiner Verbrauchsanzeige. Die eben bis zum Ende arbeitet. Und jede Änderung fließt ein (macht übrigens auch jeder Verbrenner und jeder andere BEV auch so).

    Einzig deine Essens- und Zeitgewohnheiten wird es nicht hinbekommen. Wobei man das mit den Gewohnheitsvorrausagen ja versucht. Funktioniert jedoch nur, wenn die Gewohnheit eine Gewohnheit ist (also ich esse sehr häufig die Haxn, die sind nämlich gut dort.) Bei mir werden immer 5 Vorschläge beim Start angezeigt.

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